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Selbstversorgung in der Stadt – Urban Gardening und der Kampf um jedes Beet

Veranstaltungshinweis zu einer Diskussion über alternative Selbstversorgung im städtischen Raum am Montag 02.12.2013 um 19:30 im Kepler Salon Linz.

Gemeinschaftsgarten in der Tabakfabrik Linz. Foto: Gisela Birgmann

Gemeinschaftsgarten in der Tabakfabrik Linz. Foto: Gisela Birgmann

Der Wunsch nach alternativer Selbstversorgung im städtischen Raum sowie nach Austauschmöglichkeiten mit Nachbarinnen und Nachbarn in der unmittelbaren Wohnumgebung ist in den letzten Jahren im Kontext der Urban Gardening-Initiativen stark angestiegen. Besonders brachliegende Innenhöfe und ungenutzte Vorgärten würden sich für Gemeinschaftsgartenprojekte unterschiedlichster Art anbieten. Allerdings werden derzeit nicht genügend Flächen zur gärtnerischen Nutzung zur Verfügung gestellt. Welche Hindernisse stehen der Entstehung von Gemeinschaftsgärten im Weg und wo drückt der Hemmschuh zwischen AktivistInnen und GrundstückseigentümerInnen, der daran hindert, einfach loszulegen?

Christoph Wiesmayr (Klima- und Bodenbündnis OÖ, Schwemmland), Wolfgang Schön (WAG Wohnungsanlagen Ges.m.b.H.) und Klaus Buttinger (OÖN) diskutieren mit VertreterInnen von Wohnbaugenossenschaften.

2 Kommentare zu “Selbstversorgung in der Stadt – Urban Gardening und der Kampf um jedes Beet

  1. ilserathke schreibt am

    Hallo liebe Gartenfreunde
    Ich möchte ein Projekt starten. Ich besitze 2 Pferde die täglich Mist erzeugen. Da ich mich schön länger mit ökologischen Kreisläufen beschäftige, möchte ich diesen wichtigen Rohstoff nicht einfach „entsorgen“. Also habe ich beschlossen den Mist (nur Mist ohne Einstreu) zu sammeln und in Säcken mit EMa (Effektiven Mikroorganismen) und Zeolith aufzubereiten. In den Säcken findet ein Fermentationsprozess statt. Damit wird der Pferdemist als Dünger noch reichhaltiger. Nach einer Reifezeit von 4-6 Wo kann man diesen in den Garten, in die Gemüsebeete oder unter Bäumen und Sträuchern ausbringen. Nun suche ich interessierte Abnehmer, die ihre Pflanzen mit diesem wertvollen biologischen Dünger, etwas gutes tun wollen. Abzuholen ist der fermentierte Pferdemist in Ottensheim. Da er in Säcken verpackt ist, geht das auch gut mit einem PKW. Bei weiteren Fragen (ich kann auch Info´s zu diesem Pferdemist-Bokashi per Mail verschicken) bitte bei mir melden. Tel. 0676 5777759 oder unter i.rathke@aon.at.

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